Dringender Appell an Bundesrat und Parlament

Nachdem wegen des Corona-Virus schweizweit Coiffeursalons, Restaurants, Bars, Kosmetikstudios, Tanzschulen, Massagepraxen, Weiterbildungsinstitute, Optiker, Buchhandlungen, Fahrradhändler und unzählige weitere Geschäfte schliessen mussten, stehen Selbständige und Inhaber dieser Unternehmen vor einer äusserst ungewissen Zukunft. Seit vielen Jahren ist bekannt, dass diese Klein- und Kleinstunternehmen, welche immer wieder als «Stütze der Schweizer Wirtschaft» bezeichnet wurden, im Krisenfall ungenügend abgesichert sind.

Regelmässig zahlen sie ihre Beiträge an die Sozialwerke, sind von Arbeitslosengeld und Kurzarbeitsmassnahmen aber ausgeschlossen. Jetzt in der Krise, wo der Umsatz schlagartig eingebrochen ist, zeigt sich das Versäumnis der Politik in seiner ganzen Tragweite.


An der Pressekonferenz vom 16. März 2020 sagte Frau Bundesrätin Sommaruga, dass die Schweiz ein reiches Land sei und man sich in der jetzigen schweren Krise um alle sorgen werde. Selbständig Erwerbende wissen aber nicht, wohin sie sich wenden sollen, um finanzielle Unterstützung zu unterhalten. Die einzige Anweisung für sie war, ihre Geschäfte umgehend zu schliessen.


Die Kantone bleiben bei ihrem Standpunkt, dass gemäss Gesetz die Selbständigen keine Kurzarbeit beantragen dürfen. Das Parlament, welches dringend eine Gesetzesänderung beschliessen sollte und müsste, hat seine Tätigkeit eingestellt. Für mich unverständlich, da es besonders in Krisenzeiten für uns Bürger schnelle Entscheidungen fällen müsste und nicht die Flucht aus den National- und Ständeratssälen antreten dürfte. In der Privatwirtschaft würde dies wohl als Arbeitsverweigerung bezeichnet werden.

Mein dringender Appell an Bundesrat und Parlament:


- Treffen Sie Massnahmen zur Abfederung der bei selbständigen Unternehmern und Unternehmerinnen monatlich auflaufenden Kosten.
Beispielsweise durch Anweisung, dass Zahlungen für Sozialbeiträge, Pachtzinsen, Mietzinsen, Versicherungsbeiträge, Steuerabgaben an Bund und Kantone, Krankenkassenprämien, Telekommunikation etc. bis auf weiteres zu sistieren sind.

- Sprechen Sie «à Fonds perdu» umgehend Gelder zur Überbrückung existenzieller Notlagen aus.
Wie bei der Kurzarbeit kann auch für jedes Kleinstunternehmen schnell und unkompliziert der Verdienstausfall über einen Monat berechnet oder beim Steueramt abgerufen werden. Sprechen Sie den Unternehmen analog der Kurzarbeitsregelung eine prozentuale Entschädigung zu.

 

- Treten Sie sofort in Aktion und beschliessen Sie mit höchster Dringlichkeit Sondermassnahmen. 
Vor allem zur Unterstützung von allen selbständigen Unternehmern und Unternehmerinnen, welche nicht Kurzarbeit beantragen können. Wenn das Bundeshaus für eine Beschlussfassung zu eng ist, versammelt sich das Parlament halt im jetzt leeren Hallenstadion oder in der Berner Eishalle. Besondere Situationen erfordern besondere Massnahmen. Ergreifen Sie solche!

Wichtig ist, dass diese Massnahmen jetzt und sofort umgesetzt werden.
Die Unterstützung dieser Wirtschaftsgruppe hat Vorrang vor Banken, Luftverkehrsgesellschaften und anderen Grossunternehmen! Die selbständig Erwerbenden und Kleinstunternehmen in diesem Land haben nebst der Angst vor der Erkrankung durch das Corona-Virus jetzt auch ganz reale Existenzängste. Diese Kombination, meine Damen und Herren, ist nicht nur für jeden einzelnen, sondern per se für die Zukunft unserer Gesellschaft höchst gefährlich.


Bitte, geschätzte Bundesrätinnen, Bundesräte und Parlamentsmitglieder, verlieren Sie keine Zeit mehr, treten Sie jetzt in Aktion und geben Sie «den Stützen der Schweizer Wirtschaft», den selbständig Erwerbenden, Sicherheit und eine Zukunftsperspektive. Danke!

Freundliche Grüsse
Matthias Horber
St. Gallen

 

Ergänzung 19.3.2020, hier die aktuelle Petition der Grünen unterschreiben:

https://gruene.ch/gesellschaft/toomanytofail

 

Ergänzung 20.3.2020, auch diese Petition über ACT unterschreiben:

https://act.campax.org/petitions/tausende-kleinbetriebe-von-kurzarbeitsentschadigung-ausgeschlossen-obwohl-sie-alv-beitrage-zahlen?share=6a7cd844-af12-4a95-8fd9-822d7e54a015&source=thxsignmail&utm_source=thxsignmail

 

Dieser Text darf gerne geteilt und weiterverbreitet werden!

 

Ich freue mich über jeden, auch kritischen, Kommentar in meinem Blog. Was ich aber auf keinen Fall zulasse sind rassistische Bemerkungen, Links zu Videos mit pseudowissenschaftlichen Scharlaten und kruden Verschwörungstheorien, beleidigende Äusserungen und jegliche Art "Werbung für Problemlösungen". Solche "Kommentare" fliegen gleich wieder raus, da sie a) nicht dem Thema dienen und b) in meinem Blog grundsätzlich nichts verloren haben. Wer diese Art "freier Meinungsäusserung" pflegen will, soll sich auf andere Plattformen trollen!

 

Kommentare: 87
  • #87

    Matthias Horber (Samstag, 21 März 2020 11:50)

    Gestern hat der Bundesrat Massnahmen beschlossen und verkündet, welche uns Selbständigen sehr entgegenkommen. Danke!
    Unter diesem Link kann die Medienmitteilung heruntergeladen werden (kopieren und in Browser einfügen):
    https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-78515.html

    Markus Hohl, der über ACT eine grossartige und sehr wirksame Petition lancierte, hat in seinem heutigen Mail eine Zusammenfassung geschrieben, welche ich hier gerne auszugsweise teile:

    Zitat aus dem Infomail von Markus Hohl von 21. März 2020, 11:37:

    1. Kurzarbeitsentschädigung gibt es NEU für Angestellte mit befristeten Verträgen, Temporärkräfte, Auszubildende und auch für arbeitgeberähnliche Angestellte (Geschäftsleitende und Beteiligte), inkl. des mitarbeitenden Ehe- oder Lebenspartners: der Art. 31, Abs. 3 AVIG, der uns Kleinbetriebe so geärgert hat, ist ausser Kraft gesetzt. Das war unsere Petitionsforderung. Es wird eine Pauschale von 3320.- Fr. als Kurzarbeitsentschädigung für eine Vollzeitstelle erwähnt.
    2. Die Erwerbsausfälle für Selbständige, die wegen den erzwungenen Betriebsschliessungen so plötzlich entstanden sind, werden entschädigt. Geregelt wird es wie bei der EO (Militär, Zivilschutz, Mutterschaft): 80% des Einkommens als Taggeld und max. 196.- Fr. pro Tag. Die Entschädigungen für ärztlich verordnete Quarantäne sind auf 10 Tage, jene für Betreuungsaufgaben (Schulschliessungen) auf 30 Tage befristet. Auszahlungsstelle ist die AHV-Kasse, über die Sie abrechnen.
    3. Die Entschädigung bei Erwerbsausfall für Angestellte betrifft Eltern, die ihre Arbeit aufgrund von Schulschliessungen für Kinderbetreuung unterbrechen mussten. Auch hier sind die Entschädigungen ein Taggeld bis max. 196.-/Tag. Sie sind für ärztlich verordnete Quarantäne auf 10 Tage, jene für Betreuungsaufgaben (Schulschliessungen) auf 30 Tage befristet.
    Im weiteren erwähnt sind Kultur, Sport, Tourismus und Regionalpolitik. Details entnehmen Sie bitte der Medienmitteilung.

    Nun zum praktischen Teil
    Bundesrat Maurer sagt es klar: wir haben Firmen, die können nicht bezahlen und andere warten auf das Geld und können dann auch nicht bezahlen. Das Ziel ist, dass derjenige, der etwas schuldet, bezahlen kann, damit derjenige, der das Geld zugut hat, auch bezahlen kann. Es geht um Liquidität, damit wir nicht in eine Negativspirale geraten, aus der wir nicht mehr herauskommen.
    Wie macht man das, wenn innert Stunden zehntausende Gesuche eingehen? Mit Hilfe der eigenen Bank: sie schiesst als Überbrückung jene durch Corona entstandene Ausfälle vor. Die Bank zahlt, der Bund bürgt. Ganz wichtig: es geht nicht um zusätzliche Kredite oder Giesskannenzahlungen. Konkret werden Sie Kurzarbeitsentschädigungen oder EO-Zahlungen erhalten: bis diese berechnet und ausgezahlt sind, dauert es eine Zeit, die wir jetzt nicht haben. Die Bank schiesst vor und Sie zahlen zurück, wenn das Geld von den Ausgleichskassen eingeht. Sehr pragmatisch: Hut ab vor diesen sofort wirkenden Massnahmen, die wie Bundesrat Maurer deutlich sagt, besonders für Kleinbetriebe da sind.
    Die konkrete Vorgehensweise kommt bis nächsten Mittwoch in Form von Weisungen und Notverordnungen, so dass die besagte Liquidität ab Donnerstag zur Verfügung steht. Bundesrat Maurer spricht davon, "zur Bank zu gehen". Ich rate dringend, das per Mail oder Telefon zu machen, falls die Bank nicht bereits bis am Mittwoch an Sie gelangt: Social distancing.

    Das SECO bittet um Verständnis, dass die Aufschaltung der beschlossenen Massnahmen auf den Webseiten in 3 Sprachen gemacht werden muss.

    VIELEN DANK AN MARKUS HOHL FÜR DEN EINSATZ UND DIE INFOS!!!

  • #86

    Zimmermann (Freitag, 20 März 2020 15:26)

    Da kann ich nur zustimmen endlich eine klare Lösung.

  • #85

    Regula (Freitag, 20 März 2020 12:41)

    Coiffeursalon

  • #84

    Francine (Freitag, 20 März 2020 12:27)

    ...dies gilt auch für alle dipl. Fusspflegerinnen, wir haben alle Körperkontakt und dürfen auch nicht arbeiten.......etc

  • #83

    andela votocek (Freitag, 20 März 2020 10:32)

    Dankeee Dir

    Auch die Spielgruppen
    jeder Art sind betroffen

  • #82

    Lussy Paul (Freitag, 20 März 2020 09:01)

    Es ist schade das nie etwas steht von Fahrschulen auch diese dürfen nicht Arbeiten.

  • #81

    Matthias Horber (Freitag, 20 März 2020 08:50)

    Danke für Eure vielen Kommentare, Mitteilungen, Geschichten! Gerne teile ich hier mit Euch auch die neue Petition: "Tausende Kleinbetriebe von Kurzarbeitsentschädigung ausgeschlossen, obwohl sie ALV Beiträge zahlen". Einfach diesen Link kopieren, im Browser einfügen und unterzeichnen:

    https://act.campax.org/petitions/tausende-kleinbetriebe-von-kurzarbeitsentschadigung-ausgeschlossen-obwohl-sie-alv-beitrage-zahlen?share=6a7cd844-af12-4a95-8fd9-822d7e54a015&source=thxsignmail&utm_source=thxsignmail

    Wenn alle gemeinsam in Bern Druck machen, haben wir Erfolg!

  • #80

    Monica (Freitag, 20 März 2020 08:46)

    Als med. Masseurin bin ich auch betroffen. Es gibt aber auch einige die die betroffen sind und noch 1,2 Angestellte haben. Die sind bald Arbeitslos wenn nichts geschieht.
    Ich kann mir vorstellen, dass das mer Kosten nach sich zieht

  • #79

    Markus Krickel (Freitag, 20 März 2020 08:02)

    Ich habe mich letztes Jahr im November selbständig gemacht. Kurz vor der Corona Krise wurde mein Reisebus geliefert. 6stellige Gründungs und Geschäftsaufbau Kosten. Aufträge kamen gut, dann kam der Coronavirus, jetzt sind die meisten storniert und neue kommen im Moment nicht, wegen der Krise. Eine verdammt harte Zeit...

  • #78

    Josephine Weber- Bianda (Freitag, 20 März 2020 07:55)

    Selbständige Augenärztin, sehr besorgt um all die kleinen Einzelfirmen, Lädeli, Bars, Boutiques, Coiffeuses, Kosmetikerinnen erc., welche von Einzelpersonen oder Familien geführt werden und aktuell vom Konkurs bedroht sind! Mit unsäglichen Konsequenzen für die ganze Gemeinschaft!
    Sogar wir als medizinische Grundversorger mit geschützten Tarifen geraten aktuell in enorme Schwierigkeiten

  • #77

    N.Memedi (Freitag, 20 März 2020 07:53)


    Bin Als Selbständige Coiffeuse auch betroffen, und es muss dringend Hilfe angeboten werden.

  • #76

    Barbara medici (Freitag, 20 März 2020 07:20)

    Gewandmeisterin , selbständig im Bereich , Kostüm, Ausstattung , Theater, , Schneiderei ,

  • #75

    Nanutschka Hirschi (Freitag, 20 März 2020 07:14)

    Bin Als Selbständige Coiffeuse auch betroffen, und es muss dringend Hilfe angeboten werden.

  • #74

    Elia (Freitag, 20 März 2020 06:35)

    Wir dürfen die Selbständig erwerbenden und Künstler nicht ins offene Meßer laufen laßen

  • #73

    Marisa Tauriello (Donnerstag, 19 März 2020 22:47)

    Als selbständige Naturheilpraktikerin mit Fachrichtung TEN betrifft mich die Situation direkt. Schnelle Lösungen sind gefragt, denn die Fixkosten bleiben gleich bei einem Umsatz von 0.
    Danke für euren Einsatz.
    Herzlichst

  • #72

    Peter Basler (Donnerstag, 19 März 2020 21:46)

    Ich bin int.Tourbooker im Entertainment Bereich und Schadensträger von XX Stornos und Absagen.
    Eine zeitgemässe gesetzl.Grundlage wäre unserer Arbeit gegenüber fair,gerechtfertigt und zeitgemäss.

  • #71

    Othmar Füglister (Donnerstag, 19 März 2020)

    Mein Sohn hat eine kleine private Reinigungsagentur und ist dringend auf eine faire und schnelle Unterstützungslösung angewiesen.

  • #70

    Theodora (Donnerstag, 19 März 2020 18:38)

    Danke für die Worte. Bin als Krisenmanagerin und Seminarleiterin auch davon betroffen.
    Habe für viele Krisen Lösungen anzubieten, aber jetzt brauche ich selbst Unterstützung.

  • #69

    Vera Greine (Donnerstag, 19 März 2020 18:17)

    Ich bin Fotografin und verliere gerade meine Existenz wie viele Andere. Als Einzelunternehmerin bin ich nirgends abgesichert. Die Lösung muss sofort her!

  • #68

    Michaela (Donnerstag, 19 März 2020)

    Bin auch betroffen als selbständige Coiffeuse .
    Danke für diesen Beitrag. Es muss dringend was geschehen!

  • #67

    Sylvia Schranz (Donnerstag, 19 März 2020 17:12)

    Herzlichen Dank für die direkten Worte. Ich habe ein Mode-Kunst-Café. Jetzt hätte ich Hochsaison (März/April). In diesen zwei Monaten mache ich normalerweise 1/3 meines Jahresumsatzes. Jetzt null!! Die laufenden Kosten müssen beglichen werden, die Ware bezahlt werden. Ich habe nun mein Erspartes pensionskassengeld angezapft, da ich aber schon 62 bin, werde ich diesen grossen Verlust nicht mehr wettmachen können. Für mich ist das eine Katastrophe. Hoffentlich bleibe ich wenigstens gesund!!�

  • #66

    René Montag (Donnerstag, 19 März 2020 16:51)

    Vielen Dank, ist mir aus dem Herzen gesprochen. Hoffen wir nun, das die Damen und Herren ihre Finger aus dem Hintern nehmen und uns nicht lange warten lassen. Wir brauchen Sicherheit und zwar jetzt.

  • #65

    Tilliot (Donnerstag, 19 März 2020 16:36)

    Kleinstunteenehmen wie Therapeuten mit Praxen, Hundeschulen, Einmannbetriebe müssen unbedingt geschützt werden in solchen Situationen wie jetzt

  • #64

    Köhli-Streit Ursula (Donnerstag, 19 März 2020 16:11)

    Als ehemalige, pensionierte Buchhändlerin und Ehemalige Inhaberin des unabhängigen Kinderbuchladens an der Kugelgasse in St. Gallen, bitte ich den Bundesrat und das Parlament die kleinen, unabhängigen Geschäfte, die unsere Städte interessant und lebensfähig, machen in dieser vom Bundesrat verordneten Schliessung der Läden, mit sofortiger Wirkung unkompliziert zu unterstützen. Z. B. Übernahme der Mietzinse.
    Vielen Dank für Ihre unglaublich schwere Arbeitsbelastung in dieser schweren Zeit!
    Mit vielen lieben Grüssen
    Ursula Köhli

  • #63

    Iride Raho (Donnerstag, 19 März 2020 16:05)

    Danke für jede Unterstützung 19.03. 2020

  • #62

    Sifrig Roland (Donnerstag, 19 März 2020 15:01)

    Falls Bundesrat morgen für uns Einzelfirmen ( Coiffeur,Fahrschule,etc.) keine befriedigende Lösung vorstellt müssen wir nächste Woche alle nach Bern.Wir alle mussten unsere Firmen schliessen.Die Swiss hat vom Bundesrat keine Weisung erhalten den Betrieb einzustellen!

  • #61

    Thomas Schiesser (Donnerstag, 19 März 2020 14:46)

    Jetzt wäre das BGE die Sicherheit, die es bräuchte. Jetzt erwarte auch ich sehr schnell eine Antwort "meiner" Regierung!

  • #60

    Irene Bruhin (Donnerstag, 19 März 2020 14:39)

    Ein bedingungsloses Grundeinkomnen für diese Zeit. Für alle die nirgends abgesichert sind. Einfach und ganz unbürokratisch.

  • #59

    Charles Vonlanthen (Donnerstag, 19 März 2020 14:13)

    19.3.2020❤

  • #58

    Virgil Kolar (Donnerstag, 19 März 2020 14:07)

    Danke vielmals für eure Bemühungen. Wäre auch ftoh, wenn wir unterstützt würden. Mfg

  • #57

    Nicole Ulli (Donnerstag, 19 März 2020 14:01)

    Ich hoffe es ist der Regierung bewusst das wir auch erst Rechnungen bezahlen können wenn wir arbeiten oder wenigsten unterstützt werden.

  • #56

    Jemini Mentor (Donnerstag, 19 März 2020 13:56)

    Es braucht nicht lange dass wir alles im gleichen Weg sind als Kleinunternehmer das wir an der Strasse sitzen müssen

  • #55

    Regula Sperl (Donnerstag, 19 März 2020 13:49)

    Es ist dringend nötig, dass schnell und unbürokratisch allen Selbständigen geholfen wird. Wir brauchen alle wieder, wenn alles vorbei ist.

  • #54

    Ulli (Donnerstag, 19 März 2020 13:48)

    Absolut dringend

  • #53

    Silvia Bantli (Donnerstag, 19 März 2020 13:13)

    Hoffe ich kann so meinen Beitrag dazu leisten�

  • #52

    Monique Leber (Donnerstag, 19 März 2020 13:10)

    Ja ich stimme zu 100% zu, perfekt formuliert, Kompliment und vielen Dank! Die Lage ist ernst und es muss sofort entschieden und umgesetzt werden.

  • #51

    Gilbert Meier (Donnerstag, 19 März 2020 13:09)

    Unterstütze dieses Schreiben zu 100%...
    Ihr Politiker in Bern: zeigt euch solidarisch und verzichtet auf 50% eurer Sitzungsgelder und Einnahmen aus Verwaltungsmandaten... Ergreift so Kurzfristig wie der Notstand ausgerufen wurde auch die Möglichkeit über die kurzfristige Auszahlung von Geldern für KMUs... Nehmt zB auch die herrenlosen Gelder bei den Banken, über die schon lange niemand mehr spricht und die irgendwann dem Staat zufallen.... WIR KMUs sind die Träger der Schweizer Wirtschaft... Unternehmt was, sofort...

  • #50

    Trufy Müllet (Donnerstag, 19 März 2020 12:29)

    Danke vielmals für eure Bemühungen. Wäre auch ftoh, wenn wir unterstützt würden.

  • #49

    Claudia (Donnerstag, 19 März 2020 11:57)

    Stimme ich voll zu! Ziel ist die Erhaltung der Arbeitsplätze, aller Arbeitsplätze!

  • #48

    Kistler hans (Donnerstag, 19 März 2020 11:55)

    Ich unterstütze 100% diesen Beitrag

  • #47

    Jeimy Acosta (Donnerstag, 19 März 2020)

    Ja ich stimme zu.

  • #46

    Peter Markstaller (Donnerstag, 19 März 2020 11:44)

    Ich bin einer der vielen tausend Inhabern von Kleinst-GmbH's. Wir zahlen seit Jahren munter in die ALV ein. Aktuell stehen wir vor äusserst unsicheren Zeiten. Und aktuell sind wir nicht versichert. Auch eigentlich rentable Unternehmen sehen sich mit Liquiditätsengpässen konfrontiert. Jetzt braucht es Mut. Und bitte bedenken: Eine Gewährung von rückzahlbaren Krediten oder eine Stundung von Mieten löst das Problem nicht wirklich. Das bedeutet nämlich nur, dass später - wenn die Einnahmen sich vielleicht ganz langsam wieder auf ein normales Niveau einpendeln (was wohl lange gehen wird) - trotzdem die während der Krise angefallenen Kosten abzuzahlen sind. So erholt sich das viel beschworene Rückgrad der Schweizer Wirtschaft nicht.

    Vielleicht wäre mal an der Zeit, dass sich auch die Nationalbank mal bewegt. Sonst bin ich unter den Ersten die bei der nächsten Verstaatlichungs-Initiativen unterschreibt.

    Die KMU brauchen HILFE!!

  • #45

    Claudia (Donnerstag, 19 März 2020 11:42)

    Danke für diese Aufforderung an den Bundesrat

  • #44

    v. candrian (Donnerstag, 19 März 2020 11:33)

    BRAVO - super geschrieben.
    Das ist genau, was ich schon immer gesagt habe. Alle, die AL einzahlen sollten auch Geld erhalten, wenn es gebraucht wird.

  • #43

    Zinggeler Marianne (Donnerstag, 19 März 2020 11:15)

    TCM Praxis Vitalpunkt
    Jonen AG

  • #42

    Lotti Senn (Donnerstag, 19 März 2020 11:12)

    ja stimme ich zu 100%

  • #41

    Paco Alvarez (Donnerstag, 19 März 2020 11:08)

    Die SNB soll jetzt die zig Milliarden Gewinn an die Bevölkerung und vor allem an die 900'000+ KMUs in der Schweiz verteilen! NICHT der Swiss und auch nicht den Multinationalen !

  • #40

    Andrea Jenni/ No Limits Hairstyle (Donnerstag, 19 März 2020 11:04)

    Vielen Dank, toll geschrieben. Unterstütze ich gerne. Ich hoffe ganz fest dass es auch für uns Kleinstunternehmen eine Entschädigung geben wird. Aber zuerst muss ja wieder einmal die Swiss gerettet werden und dann schauen wir weiter.......

  • #39

    Bea Segmüller (Donnerstag, 19 März 2020 11:01)

    Bin auch betroffen alls selbständige coiffeuse....

  • #38

    adriana zirpolo/Beauty Center (Donnerstag, 19 März 2020 10:58)

    ich bin eine Einzelfirma ,mein Mann und meine Tochter sind dabei. Alles mitarbeitende Familienmitglieder und somit keine Kurzarbeit und keine Löhne, trotz aller Sozialabzüge.

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