Texte, Inhalte und Storytelling für alle Themen in Print und Online


Als Texter, Journalist für verschiedene Fachgebiete, Werbetexter und Autor erstellt Matthias Horber für Sie wirksame und nachhaltige Texte. In Reportagen und Fachberichten werden Ihre Informationen und die Stimmen Ihrer Kunden wirksam in Text, Inhalt und Bild umgesetzt.

Text von horber marketing weist den Weg, wie ein Leuchtturm

Guter Text leitet wie ein Leuchtturm

Guter Inhalt und verständlicher Text sind für alle Kommunikationsmittel wie Print, Social Media, Mailings oder Websites essenziell. Denn gut geschriebener Text erklärt, informiert und zeigt der dem Leser, wohin es geht. Wie ein Leuchtturm, der den Schiffen sicher den Weg weist.

 

Für Websites und Social Media wird das Material SEO optimiert aufbereitet und auf Wunsch aus einer Hand in eine pflegeleichte Website auf Jimdo adaptiert. Damit bei Ihrer Zielgruppe die Informationen auf Augenhöhe ankommen und Sie eine perfekte Präsenz im Internet erreichen.

 

Matthias Horber, Ihr Texter und Journalist für Fachberichte und Reportagen

Als Texter, Autor und Journalist  kann ich auf eine reiche Erfahrung in der Erstellung verschiedenster Fachberichte, Inhalte, Texte, Publireportagen und Case Stories zurückblicken. Dabei durfte ich in den Jahren verschiedenste Branchen, von Technik und Industrie über Dienstleistungen und Softwareengineering bis Gesundheitswesen, mit meinen Texten bedienen. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite https://www.horbermarketing.ch/text-bild-foto/

 

Lassen Sie Ihre Publireportagen, Fachberichte, Blogs, Werbetexte, Präsentationen oder den Inhalt Ihrer Prospekte, Broschüren, Mailings sowie Websites und Homepages vom Profi schreiben – von Matthias Horber, horber marketing in St. Gallen!

 



Ihr Texter und Autor Matthias Horber - horber marketing

Matthias Horber

Werbetexter, Fachjournalist, Autor

Eidg. dipl Kommunikationsleiter

horber marketing St.Gallen/Schweiz
info(at)horbermarketing.ch

Gütesiegel Werbetexter Top-Texter 2018 BPWD

Lesen Sie im Blog von horber marketing:

Darum haben junge Menschen Mühe mit der deutschen Sprache

Ich doziere unter anderem das Fach PR an einer höheren Fachschule in St. Gallen und wundere mich immer wieder, wie viel Mühe junge Leute mit dem Verständnis von Texten haben. Mario Andreotti, Dozent für Neuere Deutsche Literatur und Buchautor, veröffentlichte im St. Galler Tagblatt vom 26.07.2018 ein exzellentes Essay zum Thema "Frühdeutsch ist wichtiger als Frühenglisch", welches diese Problematik beleuchtet:
 
Frühdeutsch ist wichtiger als Frühenglisch
Eine neuere Studie des Kompetenzzentrums für Bildungsevaluation an der Universität Zürich kommt zu erschreckenden Ergebnissen: Von den 1500 Zürcher Primarschülern in der sechsten Klasse, die auf ihre Deutschkenntnisse hin befragt wurden, können nicht weniger als 36 Prozent «nur den Sachverhalt und die Zusammenhänge eines einfachen Textes verstehen». Weitere 15 Prozent bekunden bereits Mühe, «sobald aus dem Text mehr als einzelne Wörter und Zusammenhänge identifiziert werden müssen». Jeder zweite Schüler genügt nur knapp den Anforderungen, die auf der Sekundarstufe im Fach Deutsch gestellt werden. Dazu kommt, dass sich in der Sekundarschule 16 Prozent der befragten Schüler in diesem Fach völlig überfordert fühlen – doppelt so viele wie in der «ungeliebten» Mathematik. Da vermögen auch die oftmals, aus Angst vor einer klaren Wertung, viel zu hohen Noten im Fach Deutsch nicht darüber hinwegzutäuschen.

Stellt sich die Frage, welches die Gründe für diese sprachlichen Defizite unserer Schülerinnen und Schüler sind. Eine Frage, die keine einfache Antwort zulässt. So viel aber dürfte sicher sein: Mit der Einführung von Frühenglisch und Frühfranzösisch wurde in zahlreichen Schulen die Zahl der Lektionen in den Kernfächern Mathematik und Deutsch deutlich reduziert, obwohl allseits bekannt ist, dass es zur Festigung der deutschen Sprache gerade in der Primarschule ausreichend Zeit braucht. Doch der Mangel an genügend Deutschunterricht ist nicht der einzige Grund für das sprachliche Malaise. Über ein Drittel aller Deutschschweizer Primarschüler spricht in der Schule ausschliesslich Mundart, wie eine Untersuchung des Bundesamtes für Statistik ergeben hat. Und dies obschon die Schulreglemente der meisten Kantone vorschreiben, dass der Unterricht auf der Primar- und Sekundarstufe, mit wenigen Ausnahmen, konsequent in der Standardsprache, also in Hochdeutsch, zu erfolgen hat.

Woran liegt es aber, dass die Wirklichkeit des Schulalltags anders aussieht? Vieles deutet daraufhin, dass es mit unserem schwierigen Verhältnis zur hochdeutschen Sprache zusammenhängt. So nah und doch so fern – so liesse sich dieses Verhältnis von uns Deutschschweizern zur Standardsprache umschreiben. Das gilt in besonderem Masse für unsere Jugendlichen. Sie betrachten Hochdeutsch zwar nicht als Fremdsprache, weil es irgendwie alltäglich sei, man es «einfach so» könne, wie sie häufig meinen. Trotzdem reden sie in der Schule nicht freiwillig hochdeutsch, sondern nur, wenn sie wirklich müssen. Das können wir ihnen nicht einmal übel nehmen, liegt ihnen der Dialekt doch einfach näher, ist er ihnen als «Wohlfühlsprache» vertrauter.

Wer hingegen die alte Scheu vor der hochdeutschen Sprache ablegen müsste, sind die Lehrerinnen und Lehrer. Es ist die leidige Erfahrung, dass viele Lehrpersonen im Unterricht ungern hochdeutsch sprechen und deshalb, wann immer möglich, den Dialekt verwenden. Damit geben sie in Bezug auf die hochdeutsche Sprache unbewusst negative Bilder an ihre Schüler weiter, die nach und nach eine ablehnende Haltung dieser Sprache gegenüber entwickeln. Dabei müssten manche Lehrpersonen im Umgang mit dem Hochdeutschen mehr Selbstvertrauen gewinnen und so durch ihr Vorbild die Freude an der Sprache an die Kinder weiter­geben. Voraussetzung dafür ist freilich eine Lehrerbildung, die der Sprache im Fächerkanon der Pädagogischen Hochschulen einen zentralen Platz zuweist und die den Studierenden die Einsicht in die Wichtigkeit, Schüler möglichst früh konsequent an die hochdeutsche Sprache heranzuführen, vermittelt. Nur so kann in der Deutschschweiz, gleichsam über die Schule, allmählich ein kollek­tives Umdenken stattfinden, kann sich die Abwehrhaltung vieler Deutschschweizer gegenüber dem Hochdeutschen verändern. Das ist auch dringend notwendig, ist doch die Schwellensprache für die berufliche Qualifikation in der Deutschschweiz nach wie vor Hochdeutsch, wie der Basler Sprachwissenschaftler Georges Lüdi zu Recht festhält.

Mario Andreotti, Dozent für Neuere Deutsche Literatur und Buchautor, St. Galler Tagblatt, 25. Juli 2018

 

Die Zukunft des Content Marketings von www.zielbar.de

www.zielbar.de hat auf ihrer Website äusserst lesenswerte Betrachtungen zum Content Marketing der Zukunft veröffentlicht!

 

Das gesprochene Wort und Videos werden im Internet immer wichtiger. Aber es wird auch für Videos und gesprochene Mitteilungen als Basis guten Text brauchen. Vielleicht sogar noch mehr, als "nur" für textliche Inhalte? Die Zukunft wird es zeigen.

 

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Bildquelle: www.zielbar.de

 

 

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SEO Texte über den mediterranen Raum...

 

 

 

 

 

 

Ich bin ein reisefreudiger Mensch und grosser Liebhaber des Südens. Italien, Südfrankreich, Andalusien… da komme ich ins Schwärmen! Als ich von einer Reiseberaterin den Auftrag bekam, einen Teil ihrer Website nach SEO Kriterien neu zu texten, war das ein besonderes Vergnügen. Beim Schreiben erfasste mich dann auch prompt das Fernweh. Gleichzeitig konnte ich im Projekt sehr viel über die Reisbranche lernen.

 

Vor Kurzem erreichte mich ein Hilferuf einer Reiseberaterin aus dem Tessin. Ihre Website www.travelandmore.ch sei schlecht getextet und werde nicht mehr gefunden. Obwohl ihr von einschlägigen Firmen versprochen worden sei, dass sie mit der neuen Website bei Google ganz oben stehe.

Nach Durchsicht der Website wurde schnell klar, dass das Angebot von Travel & More für den Websitebesucher nicht richtig dargestellt wird. Neue SEO Texte und Inhalte waren gefordert, welche die Lust auf Ferien im Süden wecken und die Keywords enthalten, welche die potenziellen Kunden hoffentlich suchen. Besonders in der hart umkämpften Reisebranche ein Muss.

Die SEO Texte wurden fast gänzlich neu erstellt und in die bestehende Website auf WordPress eingebunden. Ergänzt mit Metatexten, Empfehlungen an den Hoster für URL-Erweiterungen, Bildtexte und Bildlegenden. Das Projekt war eine spezielle Herausforderung, denn mit WordPress hatte ich bis dato nur sporadisch gearbeitet. Aber mit etwas Instinkt und im Wissen, dass jedes Programm sich ähnlich ist, waren innert kurzer Zeit alle Texte und Tags erneuert und eingebaut.

In der Reisebranche bei Google auf der ersten Seite zu erscheinen ist ein schwieriges Unterfangen. Ich hoffe, dass die von Travel & More angesprochene Zielgruppe bei ihrer Suche nach individuellen und unvergesslichen Ferien im mediterranen Raum jetzt auf die Website von Andrea Abate stösst! Zumindest der Kundin haben die Texte gefallen: «Es ist einfach unglaublich wie Sie meine Reiseberatung und meinen persönlichen Service erkannt haben. Sie haben wunderbare Texte geschrieben, alles trifft genau den Nagel auf den Kopf.» Das hört man gern!

 

 

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